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Bands

Sum 41:

Bandgeschichte

1996 beschlossen die beiden High-School-Schüler Deryck „Bizzy D“ Whibley (Gesang, Gitarre) und Steve „Stevo32“ Jocz (Schlagzeug) aus Langeweile, die Band „Sum 41“ zu gründen. Ihr Name erklärt sich daraus, dass die Gründung 41 Tage nach Sommerbeginn erfolgte. Im Laufe der Zeit stießen Dave „Brownsound“ Baksh (Gitarre, Gesang) und als letzter Jason Paul „Cone“ McCaslin (Bass) dazu.

Die ersten Lieder der Formation waren noch sehr am Fun-Punk orientiert. Bereits nach zwei Auftritten im Rahmen der Vans Warped Tour wurden die ersten Major Labels auf die Gruppe aufmerksam, woraufhin sie bei Mercury Records unterschrieben und das erste Album Half Hour of Power veröffentlichte.

Der weltweite kommerzielle Durchbruch gelang der Gruppe dann mit dem zweiten Album All Killer, No Filler. Sum 41 sollten anfangs noch als Support für blink-182 spielen, doch aufgrund der hohen Verkaufszahlen wurde eine eigene Tournee möglich. Mit dem Album Does This Look Infected? folgte ein Einbruch der Verkaufszahlen, verglichen mit den ersten beiden Alben.

2004 reiste die Band in die Demokratische Republik Kongo um dort im Auftrag der Friedensorganisation WAR child eine Dokumentation über den dort seit 1998 herrschenden Bürgerkrieg und dessen Auswirkungen auf die Kinder zu drehen. Die Gruppe geriet jedoch zwischen zwei verfeindete Volksgruppen und wurde von UNO-Mitarbeiter Chuck Pelletier vom Hotel ins Flugzeug eskortiert, weshalb sie nach ihm ihr viertes, 2004 erschienenes Album, Chuck benannten.

Im Mai 2006 verließ Gitarrist Dave Brownsound Baksh die Band. Er spielt seitdem in seiner neuen Band Brown Brigade.

Das fünfte Sum-41-Album trägt den Namen Underclass Hero und erschien am 24. Juli 2007. Die Texte dieses Albums sind sehr persönlich und Sänger Deryck Whibley verarbeitet damit seine Probleme wie z.B. das Aufwachsen ohne Vater oder den Ausstieg von Dave Baksh.


www.sum-41.de/


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